Ende Juli überquert Steffen die Landgrenze von Georgien nach Azerbaidschan. Andere Reisende hatten uns leider eher negative Erfahrungen geschildert, und als dieses Bild kam, musste ich erstmal lachen 🙂

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Zuerst war er in der Stadt Seku. Danach gings zu den Schlammvulkanen und dann weiter nach Baku.

In Baku hat er rein zufällig einen Kitesurfspot entdeckt! Sieht ganz gut aus, oder?

Außerdem haben sich die Chinesen gemeldet. Das Visum ist bewilligt – leider zu horrenden Gebühren, denn neuerdings wird eine saftige Servicegebühr von 85 Euro zusätzlich erhoben. Hoffen wir mal, dass es das wert ist.