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Die Entfernung zur Heimat wird größer, ebenso das erforderliche Maß an Geduld. Ganze 48 Stunden Wartezeit, bevor die Mercuri 1 – that bloody ferry – von Baku (Aserbaidschan) nach Aktau (Kasachstan) übersetzte. Was wiederum 30 Stunden dauerte. Besonders einladend war der Wellness-Bereich.

In Aktau selbst kam Steffen leider der Schlüsselbund abhanden, aber seine neuen Freunde Oleg, Vladimir und Igor kannten da einen Schlosser, der die Schlösser auswechseln konnte. Und sie kannten auch ein paar Orte, an dem sie die Wartezeit überbrücken konnten.

Zur Zeit ist Funkstille, denn unser Dicker Ducato düst durch die kasachische Steppe … auf dem Weg nach Usbekistan, wo ich in 9 Tagen lande.