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Das Leben wir nicht gemessen an der Zahl unserer Atemzüge, sondern an den Orten und Momenten, die uns den Atem rauben…

Dieses Mal gibt’s wenig Text, was dem einen oder anderen lesefaulen Freund durchaus entgegen kommen dürfte. Enjoy!

Bulunkul – „Der grüne See“ südlich von Kaschgar (West-China)

Weiter auf dem Karakorum Highway Richtung Süden…

… bis sich der mächtige Muztagh Ata („Vater aller Berge“) – mit über 7000m zu unserer Linken zeigt.

Beliebter Touristenort: der Karakol See direkt vor Muztagh Ata

… und weil’s so schön ist: Muztagh Ata’s Rückseite.

Irgendwie schräg, Kamele in dieser Höhe zu sehen! Wir sind schon auf fast 4000m.

Der höchste Grenzübergang der Welt (~4800m), über den wir nach Pakistan einreisen.

Die „Passu Cones“ ganz weit im Norden von Pakistan, im Hunza Valley. Hier lebt die gesündeste Bevölkerung der Welt.

Von Passu aus begeben wir uns auf den „Two Bridges Walk“. Die erste Brücke verzeiht wirklich nicht den kleinsten Fehler!!!

Puuuh … das war KRASS! Zweite Brücke auch überlebt.

Wir verlassen Passu und fahren nach Karimabad – ein sehr entspanntes Städtchen am Hang mit Blick auf das Hunza Valley

Von Karimabad aus machen wir eine 5-stündige Wanderung zum Basecamp des Berges „Ultar“. Auch der „Ladyfinger“ ist von hier zu sehen. Welcher is es wohl???

Auf dem Rückweg vom Ultar Basecamp ins Tal werden wir auf sehr eindrückliche Weise daran erinnert, dass wir in einem religiösen Land sind. Zwei muslimische Bergarbeiter, die nach Westen beten.

Von Gulmit aus geht’s über ‚one of the scariest roads in the world‘ (dem wir zu 100% zustimmen müssen) Richtung Nanga Parbat – einem der 10 höchsten Berge der Welt – und zu den „Fairy Meadows“. Wir sind auf die Märchenwiese gespannt!

Zwei Stunden eine durchaus erhöhte Adrenalinausschüttung, oft nur eine Handbreit vom Abgrund entfernt

Aber … wie so oft, kaum sind wir oben bei den „Fairy Meadows“ angekommen, ist die haarsträubende Anfahrt vergessen und wir haben nahezu freie Sicht auf den Nanga Parbat.

Tut mir leid, ich hab die Bildbearbeitungsfunktion im Handy neu entdeckt. Rechts im Bild ist ein kleiner Pfad, der zum Nanga Parbat Basecamp führt. Diesen hat Fenni Fex genommen. Ich hingegen hab mich mit dem ersten ‚View Point‘ begnügt.

Ich bin enttäuscht vom Gletscher. Ein dreckiger Geröllhaufen ist das für mich. Ich dachte, der wäre eisblau oder zumindest weiß! Naja … vermutlich müsste man einfach noch ein Stückchen hochlaufen 🙂

Trotz eisiger Temperaturen ein erneutes Sternenbild

Manchmal sind wir selber sprachlos, wenn wir hier durch die Gegend gurken. Spektakulär!

Und all dies konnte ich mit viel, viel Geduld in den letzten 2 bis 3 Stunden hochladen, weil ich für ein paar Tage mehr Zeit habe, als sonst. Denn Fenni Fex hat es noch einmal zu den ewigen Gletschern gezogen, während ich hier im schönen Karimabad verweile… Schon im Guesthouse konnte ich nur mit 3 Decken und Fleecejacke schlafen, es ist mir einfach zu kalt da oben!!!

Habe keine Probleme, alleine als Frau unter Pakis zu sein. Bisher sind alle wirklich sehr respektvoll und wohlwollend.

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